Die DORA-Verordnung (Digital Operational Resilience Act) ist seit dem 17. Januar 2025 für alle Finanzunternehmen in der EU verbindlich. Sie verpflichtet Banken, Versicherungen und deren IKT-Dienstleister zu umfassendem IKT-Risikomanagement, Vorfallmeldung, Resilience Testing und Drittanbieter-Überwachung. ADVISORI begleitet Sie bei der vollständigen DORA-Umsetzung – von der Gap-Analyse bis zur BaFin-Kommunikation.
Bereit für den nächsten Schritt?
Schnell, einfach und absolut unverbindlich.
Oder kontaktieren Sie uns direkt:










DORA betrifft nicht nur Finanzinstitute direkt, sondern auch mittelbar ihre ICT-Dienstleister. Die frühzeitige Vorbereitung auf diese umfassenden Anforderungen ist entscheidend für eine erfolgreiche Compliance und die Aufrechterhaltung von bestehenden Vertragsverhältnissen.
Jahre Erfahrung
Mitarbeiter
Projekte
Vierphasiger Ansatz von Assessment über Framework-Implementation bis zu kontinuierlichem Monitoring, speziell für Finanzunternehmen entwickelt.
Assessment & Quick Wins (4-6 Wochen): Current State Analysis und sofortige Compliance Gaps für März-Meldefrist
Framework Implementation (12-16 Wochen): IKT-Risk-Management-Framework und Incident Management Automation
Testing & Validation (8-12 Wochen): Resilience Testing Strategy und Process Validation
Continuous Monitoring (Ongoing): Quarterly DORA-Compliance Reviews und Regulatory Updates
"DORA schafft die Grundlage für eine widerstandsfähige und zukunftssichere Finanzwelt. Wer Resilienz heute strategisch denkt, wird morgen regulatorische Sicherheit und operative Stärke vereinen."

Head of Informationssicherheit, Cyber Security
Expertise & Erfahrung:
10+ Jahre Erfahrung, CISA, CISM, Lead Auditor, DORA, NIS2, BCM, Cyber- und Informationssicherheit
Wir bieten Ihnen maßgeschneiderte Lösungen für Ihre digitale Transformation
Vollständige Bewertung Ihrer aktuellen IKT-Governance gegen DORA-Anforderungen mit Kritikalitätsbewertung aller IKT-Systeme und -Dienstleister.
Design und Implementierung DORA-konformer IKT-Risk-Governance mit Integration in bestehende Risk-Management-Frameworks (ICAAP, SREP).
Vollständige Erfassung und Management aller IKT-Drittanbieter mit DORA-konformen Due-Diligence-Prozessen und Exit-Strategien.
Wählen Sie den passenden Bereich für Ihre Anforderungen
Die Digital Operational Resilience Act (DORA) stellt ab Januar 2025 verbindliche Anforderungen an Finanzinstitute und ihre ICT-Dienstleister. Die fünf Säulen – ICT-Risikomanagement, Incident Management, Resilience Testing, Drittanbieter-Management und Informationsaustausch – müssen vollständig umgesetzt sein. Erfahren Sie, was DORA konkret fordert und wie ADVISORI Sie bei der Umsetzung unterstützt.
Der DORA-Anwendungsbereich umfasst 20 Arten von Finanzunternehmen – von Kreditinstituten und Versicherern bis hin zu Krypto-Dienstleistern und IKT-Drittanbietern. Wir unterstützen Sie bei der präzisen Bestimmung Ihres individuellen Geltungsbereichs und der Entwicklung einer risikobasierten Compliance-Strategie.
DORA verpflichtet Finanzinstitute zu regelmäßigen internen IKT-Audits und bereitet sie auf externe Prüfungen durch BaFin und Abschlussprüfer vor. Wir begleiten Sie durch den gesamten DORA-Audit-Zyklus – von der internen Revision bis zur BaFin-Prüfung.
Von der Gap-Analyse bis zur Prüfungsbegleitung. Seit dem 17. Januar 2025 ist DORA verbindlich — und die BaFin handelt: Über 600 gemeldete IKT-Vorfälle, laufende §44-Sonderprüfungen und im Q3 2025 das erste DORA-Bußgeldverfahren wegen unzureichender IKT-Drittpartei-Dokumentation. Der neue IDW-Prüfungsstandard EPS 528 definiert, wie Abschlussprüfer Ihre DORA-Compliance bewerten. Wir machen Ihr Unternehmen prüfungssicher — über alle fünf DORA-Säulen hinweg, auf Basis unserer ISO 27001-zertifizierten Methodik und jahrelanger BAIT/MaRisk-Erfahrung im Finanzsektor.
Unsere DORA Compliance Checkliste führt Finanzunternehmen systematisch durch alle fünf Säulen der Verordnung – von der initialen Gap-Analyse über die Umsetzung bis zur BaFin-konformen Dokumentation.
Die Auswahl der richtigen DORA Compliance Software entscheidet über Effizienz und Prüfungssicherheit. Wir unterstützen Sie bei der Bewertung, Auswahl und Implementierung von GRC-Tools, die Ihre digitale operationelle Resilienz vollständig abbilden.
DORA verpflichtet Finanzunternehmen zur umfassenden Dokumentation ihrer digitalen operationellen Resilienz. Wir unterstützen Sie beim Aufbau eines vollständigen Dokumentationssystems – von Policies und Richtlinien bis zum BaFin-Informationsregister.
DORA Art. 5 macht das Leitungsorgan persönlich verantwortlich für den IKT-Risikorahmen, die digitale Resilienzstrategie und die Governance-Strukturen. Wir unterstützen Sie beim Aufbau DORA-konformer Governance – von Board-Level-Oversight bis zum Drei-Linien-Modell.
Eine bestehende ISO-27001-Zertifizierung deckt bereits rund 85 % der DORA-Anforderungen ab — doch die verbleibenden Gaps sind entscheidend: TLPT-Tests, IKT-Drittanbieter-Management und das Register of Information gehen über ISO 27001 hinaus. Wir entwickeln präzise Control-Mappings, identifizieren Ihre spezifischen DORA-Gaps und schaffen ein integriertes Compliance-Framework, das beide Standards effizient verbindet.
Die vollständige DORA-Implementierung erfordert mehr als Dokumentation – sie verlangt operative Umsetzung über alle fünf Säulen. Wir begleiten Sie mit einem bewährten Phasenplan von der Gap-Analyse bis zur BaFin-Prüfungsvorbereitung.
Das DORA-Informationsregister (Register of Information, RoI) war bis 30. März 2026 bei der BaFin einzureichen. Wir unterstützen Finanzunternehmen beim Aufbau EBA-ITS-konformer Register, der kontinuierlichen Pflege aller IKT-Drittanbieterverträge und der fristgerechten Einreichung — von der Ersterfassung bis zur jährlichen Aktualisierung.
DORA und NIS2 prägen gemeinsam die europäische Cybersecurity-Regulierung – aber wer muss was einhalten? Verstehen Sie den Unterschied zwischen DORA und NIS2, das Lex-specialis-Prinzip für Finanzinstitute und wie Sie beide Regulierungen effizient koordinieren.
Implementierung DORA-konformer Netzwerksegmentierung nach Art. 9 DORA für Finanzinstitute. Wir entwickeln maßgeschneiderte Zero-Trust-Architekturen und Mikrosegmentierungskonzepte zur Isolation kritischer IKT-Systeme und Erfüllung aller DORA-Netzwerksicherheitsanforderungen.
DORA verlangt lückenlose Überwachung aller kritischen IKT-Systeme durch SIEM-Lösungen. Wir implementieren und optimieren Ihre SIEM-Architektur für DORA-konforme Echtzeit-Erkennung, automatisierte Incident Detection und revisionssicheres Log-Management – damit Ihr Finanzinstitut die BaFin-Anforderungen jederzeit erfüllt.
Systematisches Schwachstellen-Scanning ist ein zentraler Baustein der DORA-Compliance. Wir unterstuetzen Sie bei der Implementierung eines umfassenden Vulnerability-Management-Programms, das IKT-Schwachstellen kontinuierlich identifiziert, bewertet und durch gezielte Patches behebt.
DORA gilt seit dem 17. Januar 2025 für alle Anforderungen sind vollumfänglich anwendbar. Wir unterstützen Sie beim Überblick über alle Fristen, RTS-Termine und regulatorischen Meilensteine sowie bei der termingerechten Umsetzung Ihrer DORA-Compliance.
Erfolgreiche DORA-Compliance-Validierung erfordert systematische Vorbereitung, dokumentierte Nachweise und – für identifizierte Finanzunternehmen – TIBER-EU-konforme Threat-Led Penetration Tests (TLPT). Wir begleiten Sie durch alle Phasen: vom Gap Assessment über Audit-Readiness bis zur BaFin-konformen TLPT-Durchführung.
Versäumung der IKT-Register-Meldung ist ein direkter DORA-Verstoß. Die BaFin kann sofort Bußgelder verhängen (typisch: 50.000‑200.000 Euro für erste Verstöße) und zusätzlich nachträgliche Meldungsanordnungen erlassen. Wichtig: Auch eine unvollständige Meldung gilt als Verstoß.
TLPT ist nur für systemrelevante Institute (G-SIBs, O-SIIs) verpflichtend ab Januar 2026. Kleinere Institute müssen aber alle anderen DORA-Anforderungen erfüllen, inklusive Advanced Resilience Testing. Die Aufsicht kann im Einzelfall auch bei kleineren Instituten TLPT anordnen.
Cloud-Services können DORA-compliant sein, müssen aber entsprechend gemanagt werden. Kritische Cloud-Provider (AWS, Azure, GCP) unterliegen ab
2025 direkter EU-Aufsicht. Wichtig ist: ordentliche Due Diligence, Exit-Strategien und Cloud-spezifische Resilience-Testing.
DORA (Digital Operational Resilience Act) ist eine EU-Verordnung (2022/2554), die seit dem 17. Januar
2025 verbindlich gilt. Sie verpflichtet Finanzunternehmen – Banken, Versicherungen, Zahlungsdienstleister und deren IKT-Dienstleister – zu umfassendem IKT-Risikomanagement, Vorfallmeldung, Resilience Testing und Drittanbieter-Überwachung. Ziel ist die Stärkung der digitalen operationellen Resilienz im gesamten EU-Finanzsektor.
DORA betrifft über 22.000 Finanzunternehmen in der EU: Kreditinstitute, Wertpapierfirmen, Versicherungen, Zahlungsinstitute, E-Geld-Institute, Krypto-Dienstleister, Pensionsfonds und Handelsplätze. Zusätzlich fallen kritische IKT-Drittdienstleister (Cloud-Provider, Software-Anbieter, Rechenzentren) unter die Aufsicht. In Deutschland überwacht die BaFin die Einhaltung.
DORA definiert fünf Kernbereiche: 1) IKT-Risikomanagement (Art. 5‑16): Framework für Identifikation, Schutz, Erkennung und Wiederherstellung. 2) IKT-Vorfallmeldung (Art. 17‑23): Meldepflicht schwerwiegender Vorfälle an BaFin/EZB. 3) Digitale Resilience Tests (Art. 24‑27): TLPT für systemrelevante Institute. 4) IKT-Drittanbieter-Risiko (Art. 28‑44): Vertragliche Anforderungen und Informationsregister. 5) Informationsaustausch (Art. 45): Freiwilliger Austausch zu Cyberbedrohungen.
Bei Verstößen gegen DORA können die nationalen Aufsichtsbehörden (in DE: BaFin) empfindliche Sanktionen verhängen: Bußgelder von bis zu 1% des durchschnittlichen weltweiten Tagesumsatzes – täglich, bis zur Behebung des Verstoßes. Zusätzlich möglich: öffentliche Bekanntmachungen, Einschränkung von Geschäftsaktivitäten und persönliche Haftung der Geschäftsleitung. Für kritische IKT-Drittanbieter können EU-weite Zwangsgelder bis zu 1% des weltweiten Tagesumsatzes verhängt werden.
DORA gilt speziell für den Finanzsektor und ist eine Verordnung (direkt anwendbar). NIS 2 ist eine Richtlinie (muss in nationales Recht umgesetzt werden) und betrifft
18 Sektoren inklusive kritischer Infrastrukturen. Für Finanzunternehmen gilt DORA als lex specialis – also vorrangig gegenüber NIS2. Beide erfordern Risikomanagement und Vorfallmeldung, aber DORA geht bei IKT-Drittanbieterrisiko und Resilience Testing deutlich weiter.
Das IKT-Drittanbieter-Informationsregister (Art.
28 Abs.
3 DORA) ist eine strukturierte Aufstellung aller vertraglichen Vereinbarungen mit IKT-Dienstleistern. Es muss Informationen zu allen direkten und wesentlichen indirekten IKT-Drittanbietern enthalten und wird jährlich an die BaFin im xBRL-Format gemeldet. Die erste Meldefrist war der 30. März 2026.
Eine vollständige DORA-Implementierung dauert typischerweise 6–18 Monate, abhängig von Unternehmensgröße und bestehendem Reifegrad. Phase 1: Gap-Analyse und Scope-Assessment (4–6 Wochen). Phase 2: Framework-Design und Richtlinien (2–3 Monate). Phase 3: Technische Implementierung und Prozesse (3–9 Monate). Phase 4: Testing, Audit-Readiness und BaFin-Kommunikation (2–3 Monate). ADVISORI begleitet Finanzunternehmen durch alle Phasen.
Entdecken Sie, wie wir Unternehmen bei ihrer digitalen Transformation unterstützen
Bosch
KI-Prozessoptimierung für bessere Produktionseffizienz

Festo
Intelligente Vernetzung für zukunftsfähige Produktionssysteme

Siemens
Smarte Fertigungslösungen für maximale Wertschöpfung

Klöckner & Co
Digitalisierung im Stahlhandel

Ist Ihr Unternehmen bereit für den nächsten Schritt in die digitale Zukunft? Kontaktieren Sie uns für eine persönliche Beratung.
Unsere Kunden vertrauen auf unsere Expertise in digitaler Transformation, Compliance und Risikomanagement
Vereinbaren Sie jetzt ein strategisches Beratungsgespräch mit unseren Experten
30 Minuten • Unverbindlich • Sofort verfügbar
Direkte Hotline für Entscheidungsträger
Strategische Anfragen per E-Mail
Für komplexe Anfragen oder wenn Sie spezifische Informationen vorab übermitteln möchten
Entdecken Sie unsere neuesten Artikel, Expertenwissen und praktischen Ratgeber rund um DORA - Digital Operational Resilience Act

Die DORA-IKT-Register-Meldefrist am 30. März 2026 ist vorbei. Was passiert jetzt bei Lücken? Welche BaFin-Konsequenzen drohen und wie schließen Sie Ihr Register nach? Ein praxisnaher Guide.

Die BaFin-Meldefrist für das DORA-Informationsregister läuft vom 9.–30. März 2026. 600+ IKT-Vorfälle in 12 Monaten zeigen: Die Aufsicht meint es ernst. Was jetzt zu tun ist.

44% der Finanzunternehmen kämpfen mit der DORA-Umsetzung. Erfahren Sie, wo die größten Lücken liegen und welche Maßnahmen jetzt Priorität haben.

Die neue Orientierungshilfe definiert KI als IKT-System unter DORA. Was das für Ihre Haftung, Ihre Cloud-Strategie und Ihr Risikomanagement bedeutet, lesen Sie hier.

BaFin schafft Klarheit: Neue DORA-Hinweise machen den Umstieg von BAIT/VAIT praxisnah – weniger Bürokratie, mehr Resilienz.

Die BaFin prüft DORA aktiv. Erfahren Sie die 5 Kern-Prüfungsfelder, häufige Fehler und einen Blueprint, um Audits zu bestehen & Resilienz zum Wettbewerbsvorteil zu machen. Mit dem neuen strategischen Fokus der BaFin auf operationelle Resilienz ist die DORA-Schonfrist vorbei. Dieser Artikel liefert den exklusiven Blueprint für Führungskräfte, um aktuelle Prüfungen nicht nur zu bestehen, sondern einen strategischen Vorteil zu erzielen.