Eine robuste, zukunftsorientierte Datenarchitektur ist das Fundament für eine erfolgreiche FRTB-Implementierung und eine strategische Investition in die langfristige regulatorische Compliance. Für die C-Suite bedeutet dies, über die unmittelbaren FRTB-Anforderungen hinauszudenken und eine Dateninfrastruktur zu etablieren, die flexibel auf zukünftige regulatorische Veränderungen reagieren kann.
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Kernelemente einer FRTB-optimierten Datenarchitektur:
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Zentrale Marktdaten-Plattform: Etablierung eines einheitlichen Repositories für Marktdaten mit robusten Qualitätskontrollen, umfassender Historisierung und granularer Metadaten-Annotation, um die strengen FRTB-Anforderungen an Datenqualität und -verfügbarkeit zu erfüllen.
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Flexible Datenmodellierung: Implementierung eines adaptiven Datenmodells, das sowohl die spezifischen FRTB-Anforderungen abdeckt als auch flexibel für künftige regulatorische Änderungen erweitert werden kann.
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End-to-End-Datenliniage: Durchgängige Nachverfolgbarkeit und Dokumentation des Datenflusses von der Quelle bis zum regulatorischen Report, um Transparenz zu gewährleisten und Audit-Anforderungen zu erfüllen.
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Performante Berechnungsinfrastruktur: Skalierbare Architektur für rechenintensive FRTB-Kalkulationen, die sowohl On-Premise- als auch Cloud-basierte Ressourcen effizient nutzen kann.
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Zukunftssicherheit und Skalierbarkeit:
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Modulare Architektur: Aufbau einer komponenten-basierten Architektur, die es ermöglicht, einzelne Elemente zu aktualisieren oder zu ersetzen, ohne das Gesamtsystem zu beeinträchtigen.