Eine nachhaltige Sicherheitskultur ist der wirksamste Schutz gegen Cyberbedrohungen. Wir helfen Ihnen, eine resiliente Organisationskultur zu entwickeln, in der sicherheitsbewusstes Verhalten tief in der DNA Ihres Unternehmens verankert ist.
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Kulturentwicklung ist kein einmaliges Projekt, sondern ein kontinuierlicher Prozess. Der Schlüssel zum Erfolg liegt in der Verankerung von Sicherheit in den Unternehmenswerten, dem aktiven Vorleben durch Führungskräfte und der kontinuierlichen Verstärkung durch integrierte Kommunikation und Maßnahmen.
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Unser Ansatz zur Entwicklung einer nachhaltigen Sicherheitskultur ist ganzheitlich, wissenschaftlich fundiert und individuell auf Ihre Organisation zugeschnitten.
Assessment und Gap-Analyse der aktuellen Sicherheitskultur
Gemeinsame Entwicklung einer Vision und Strategie für die Zielkultur
Design und Implementierung von Kulturentwicklungsmaßnahmen
Aufbau interner Kapazitäten und Multiplikatorennetzwerke
Kontinuierliche Messung, Evaluation und Weiterentwicklung
"Eine nachhaltige Sicherheitskultur ist mehr als Awareness - sie ist eine strategische Investition in die Resilienz und Zukunftsfähigkeit des Unternehmens. Wenn Sicherheit Teil der Unternehmens-DNA wird, entsteht ein einzigartiger Wettbewerbsvorteil."

Head of Informationssicherheit, Cyber Security
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10+ Jahre Erfahrung, CISA, CISM, Lead Auditor, DORA, NIS2, BCM, Cyber- und Informationssicherheit
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Umfassende Analyse und Bewertung der aktuellen Sicherheitskultur in Ihrem Unternehmen.
Ganzheitliche Begleitung bei der Entwicklung und Implementierung einer nachhaltigen Sicherheitskultur.
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NIS2 macht Third-Party Governance zur Managementaufgabe: Unternehmen müssen Lieferkettenrisiken systematisch bewerten, Lieferanten strenger auswählen, Sicherheitsanforderungen vertraglich absichern und Nachweise wie SBOMs nutzen. Der Beitrag zeigt praxisnah, wie Risikomanagement nach Art. 21 NIS2 umgesetzt wird und welche zusätzlichen Anforderungen im Finanzsektor durch DORA gelten.

Cyber-Risiko ist kein reines IT-Problem mehr, sondern eine Bedrohung für die globale Stabilität – der IWF liefert mit seinem neuesten Report eine Wegweisung für Entscheider basierend auf weltweiten Entwicklungen im Finanzsektor.

Die neue Orientierungshilfe definiert KI als IKT-System unter DORA. Was das für Ihre Haftung, Ihre Cloud-Strategie und Ihr Risikomanagement bedeutet, lesen Sie hier.

Der Bundestag hat das NIS2-Umsetzungsgesetz am 13. November 2025 endgültig beschlossen und damit einen entscheidenden Wendepunkt im deutschen Cyberrecht gesetzt. Zehntausende Unternehmen – insbesondere KMUs – müssen nun prüfen, ob sie als „wichtige“ oder „besonders wichtige“ Einrichtung gelten und die strengen Sicherheitsanforderungen erfüllen müssen. Unternehmen sind verpflichtet, Verantwortung im Management zu verankern, Risiken zu analysieren, Sicherheitsmaßnahmen zu dokumentieren und Meldewege einzurichten. Jedes Zögern erhöht Compliance-Risiken und mögliche Bußgelder – jetzt zählt schnelles, strukturiertes Handeln.

Der geplante EU Quantum Act soll Europas technologische Souveränität im Bereich der Quantentechnologien sichern und zugleich Innovation, Sicherheit und Regulierung in Einklang bringen. Ab 2026 ist mit einem umfassenden Rechtsrahmen zu rechnen, der Förderung, Standardisierung und Dual-Use-Aspekte steuert und damit direkte Auswirkungen auf Industrie und Forschung hat. Für deutsche Unternehmen bietet der Act sowohl strategische Chancen durch EU-Förderprogramme als auch neue Compliance- und Sicherheitsanforderungen, die frühzeitig adressiert werden sollten.

Die neue gegenseitige Anerkennung von BSZ (BSI) und CSPN (ANSSI) halbiert Zertifizierungskosten und beschleunigt den Markteintritt in Deutschland und Frankreich. Unternehmen profitieren von weniger Aufwand, größerer Lieferketten-Transparenz und einem strategischen Vorsprung in einem harmonisierteren europäischen Cybersecurity-Markt