Entwickeln Sie maßgeschneiderte Wiederherstellungsstrategien, die maximale Resilienz für Ihre kritischen Geschäftsprozesse bieten. Unsere Experten unterstützen Sie bei der Auswahl und Implementierung der passenden Recovery-Optionen, die optimale Wiederherstellungszeiten zu vertretbaren Kosten ermöglichen.
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Effektive Recovery-Strategien müssen mehr sein als technische Lösungen. Eine ausgewogene Kombination aus technischen, organisatorischen und personellen Maßnahmen bietet die höchste Resilienz. Achten Sie besonders auf die Abstimmung Ihrer Recovery-Strategie mit den tatsächlichen Geschäftsprioritäten und -abhängigkeiten. Auch die regelmäßige Validierung durch realistische Tests ist entscheidend für die Wirksamkeit im Ernstfall.
Jahre Erfahrung
Mitarbeiter
Projekte
Unsere Methodik zur Entwicklung von Recovery-Strategien folgt einem strukturierten, aber flexiblen Ansatz, der auf bewährten Standards und unserer umfangreichen Praxiserfahrung basiert.
Analyse der BIA-Ergebnisse und Wiederherstellungsanforderungen
Identifikation und Bewertung verschiedener Recovery-Optionen
Entwicklung eines ausgewogenen Recovery-Strategieportfolios
Planung der Implementierung und Ressourcenallokation
Validierung durch strukturierte Tests und kontinuierliche Optimierung
"Die von ADVISORI entwickelten Recovery-Strategien haben uns einen klaren Weg aufgezeigt, wie wir unsere kritischen Geschäftsprozesse selbst in Extremsituationen aufrechterhalten können. Besonders wertvoll war die pragmatische Herangehensweise, die technische und organisatorische Maßnahmen optimal kombiniert."

Head of Informationssicherheit, Cyber Security
Expertise & Erfahrung:
10+ Jahre Erfahrung, CISA, CISM, Lead Auditor, DORA, NIS2, BCM, Cyber- und Informationssicherheit
Wir bieten Ihnen maßgeschneiderte Lösungen für Ihre digitale Transformation
Entwicklung maßgeschneiderter Recovery-Strategien, die genau auf Ihre kritischen Geschäftsprozesse, RTO/RPO-Anforderungen und Ressourcen abgestimmt sind.
Konzeption und Implementierung moderner technischer Recovery-Lösungen für Ihre IT-Infrastruktur, Anwendungen und Daten.
Entwicklung umfassender organisatorischer Recovery-Konzepte, die Personalstrategien, Arbeitsplatzlösungen, Ausweichstandorte und manuelle Notfallprozesse umfassen.
Unterstützung bei der Entwicklung und Implementation von Recovery-Strategien für kritische Lieferanten und externe Dienstleister.
Planung und Durchführung umfassender Tests Ihrer Recovery-Strategien, um deren Wirksamkeit zu validieren und kontinuierlich zu verbessern.
Überprüfung Ihrer bestehenden Recovery-Strategien auf Aktualität, Angemessenheit und Konformität mit Best Practices und regulatorischen Anforderungen.
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NIS2 macht Third-Party Governance zur Managementaufgabe: Unternehmen müssen Lieferkettenrisiken systematisch bewerten, Lieferanten strenger auswählen, Sicherheitsanforderungen vertraglich absichern und Nachweise wie SBOMs nutzen. Der Beitrag zeigt praxisnah, wie Risikomanagement nach Art. 21 NIS2 umgesetzt wird und welche zusätzlichen Anforderungen im Finanzsektor durch DORA gelten.

Cyber-Risiko ist kein reines IT-Problem mehr, sondern eine Bedrohung für die globale Stabilität – der IWF liefert mit seinem neuesten Report eine Wegweisung für Entscheider basierend auf weltweiten Entwicklungen im Finanzsektor.

Die neue Orientierungshilfe definiert KI als IKT-System unter DORA. Was das für Ihre Haftung, Ihre Cloud-Strategie und Ihr Risikomanagement bedeutet, lesen Sie hier.

Der Bundestag hat das NIS2-Umsetzungsgesetz am 13. November 2025 endgültig beschlossen und damit einen entscheidenden Wendepunkt im deutschen Cyberrecht gesetzt. Zehntausende Unternehmen – insbesondere KMUs – müssen nun prüfen, ob sie als „wichtige“ oder „besonders wichtige“ Einrichtung gelten und die strengen Sicherheitsanforderungen erfüllen müssen. Unternehmen sind verpflichtet, Verantwortung im Management zu verankern, Risiken zu analysieren, Sicherheitsmaßnahmen zu dokumentieren und Meldewege einzurichten. Jedes Zögern erhöht Compliance-Risiken und mögliche Bußgelder – jetzt zählt schnelles, strukturiertes Handeln.

Der geplante EU Quantum Act soll Europas technologische Souveränität im Bereich der Quantentechnologien sichern und zugleich Innovation, Sicherheit und Regulierung in Einklang bringen. Ab 2026 ist mit einem umfassenden Rechtsrahmen zu rechnen, der Förderung, Standardisierung und Dual-Use-Aspekte steuert und damit direkte Auswirkungen auf Industrie und Forschung hat. Für deutsche Unternehmen bietet der Act sowohl strategische Chancen durch EU-Förderprogramme als auch neue Compliance- und Sicherheitsanforderungen, die frühzeitig adressiert werden sollten.

Die neue gegenseitige Anerkennung von BSZ (BSI) und CSPN (ANSSI) halbiert Zertifizierungskosten und beschleunigt den Markteintritt in Deutschland und Frankreich. Unternehmen profitieren von weniger Aufwand, größerer Lieferketten-Transparenz und einem strategischen Vorsprung in einem harmonisierteren europäischen Cybersecurity-Markt