Führungskräfte spielen eine Schlüsselrolle bei der Etablierung einer starken Sicherheitskultur. Mit maßgeschneiderten Trainings befähigen wir Ihre Führungsteams, Informationssicherheit strategisch zu verankern und als Vorbilder eine nachhaltige Sicherheitskultur zu prägen.
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Führungskräftetrainings sind am wirksamsten, wenn sie die spezifischen Herausforderungen und Anforderungen der jeweiligen Führungsebene berücksichtigen und einen klaren Bezug zum Geschäftskontext herstellen. Der Fokus sollte auf strategischen Aspekten, Vorbildfunktion und praxisnahen Handlungsempfehlungen liegen.
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Unser Ansatz für Führungskräftetrainings ist ganzheitlich, praxisnah und individuell auf Ihre Organisation und Führungsebenen zugeschnitten.
Bedarfsanalyse und Entwicklung einer spezifischen Trainingsstrategie
Konzeption maßgeschneiderter Schulungsformate für verschiedene Führungsebenen
Durchführung interaktiver Workshops und praxisnaher Simulationen
Integration in Führungskräfteentwicklung und Unternehmenskultur
Kontinuierliche Erfolgskontrolle und begleitendes Coaching
"Führungskräfte sind entscheidend für die Sicherheitskultur eines Unternehmens. Wenn sie Informationssicherheit strategisch verankern und vorleben, schaffen sie die Grundlage für ein resilientes, zukunftsfähiges Unternehmen."

Head of Informationssicherheit, Cyber Security
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10+ Jahre Erfahrung, CISA, CISM, Lead Auditor, DORA, NIS2, BCM, Cyber- und Informationssicherheit
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Spezifische Trainings für C-Level, Vorstände und oberes Management zu strategischen Sicherheitsthemen.
Praxisorientierte Schulungen für mittlere Führungsebenen zur Umsetzung von Sicherheitsmaßnahmen im Team.
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NIS2 macht Third-Party Governance zur Managementaufgabe: Unternehmen müssen Lieferkettenrisiken systematisch bewerten, Lieferanten strenger auswählen, Sicherheitsanforderungen vertraglich absichern und Nachweise wie SBOMs nutzen. Der Beitrag zeigt praxisnah, wie Risikomanagement nach Art. 21 NIS2 umgesetzt wird und welche zusätzlichen Anforderungen im Finanzsektor durch DORA gelten.

Cyber-Risiko ist kein reines IT-Problem mehr, sondern eine Bedrohung für die globale Stabilität – der IWF liefert mit seinem neuesten Report eine Wegweisung für Entscheider basierend auf weltweiten Entwicklungen im Finanzsektor.

Die neue Orientierungshilfe definiert KI als IKT-System unter DORA. Was das für Ihre Haftung, Ihre Cloud-Strategie und Ihr Risikomanagement bedeutet, lesen Sie hier.

Der Bundestag hat das NIS2-Umsetzungsgesetz am 13. November 2025 endgültig beschlossen und damit einen entscheidenden Wendepunkt im deutschen Cyberrecht gesetzt. Zehntausende Unternehmen – insbesondere KMUs – müssen nun prüfen, ob sie als „wichtige“ oder „besonders wichtige“ Einrichtung gelten und die strengen Sicherheitsanforderungen erfüllen müssen. Unternehmen sind verpflichtet, Verantwortung im Management zu verankern, Risiken zu analysieren, Sicherheitsmaßnahmen zu dokumentieren und Meldewege einzurichten. Jedes Zögern erhöht Compliance-Risiken und mögliche Bußgelder – jetzt zählt schnelles, strukturiertes Handeln.

Der geplante EU Quantum Act soll Europas technologische Souveränität im Bereich der Quantentechnologien sichern und zugleich Innovation, Sicherheit und Regulierung in Einklang bringen. Ab 2026 ist mit einem umfassenden Rechtsrahmen zu rechnen, der Förderung, Standardisierung und Dual-Use-Aspekte steuert und damit direkte Auswirkungen auf Industrie und Forschung hat. Für deutsche Unternehmen bietet der Act sowohl strategische Chancen durch EU-Förderprogramme als auch neue Compliance- und Sicherheitsanforderungen, die frühzeitig adressiert werden sollten.

Die neue gegenseitige Anerkennung von BSZ (BSI) und CSPN (ANSSI) halbiert Zertifizierungskosten und beschleunigt den Markteintritt in Deutschland und Frankreich. Unternehmen profitieren von weniger Aufwand, größerer Lieferketten-Transparenz und einem strategischen Vorsprung in einem harmonisierteren europäischen Cybersecurity-Markt