Wir unterstützen Sie bei der effizienten Umsetzung des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes. Von der Risikoanalyse bis zur Implementierung robuster Due Diligence-Prozesse – für eine nachhaltige und rechtskonforme Lieferkette.
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Eine frühzeitige Integration von LkSG-Anforderungen in bestehende Risikomanagement- und Compliance-Strukturen reduziert den Implementierungsaufwand erheblich und schafft Synergien. Die Verzahnung mit anderen ESG-Themen bildet die Basis für eine ganzheitliche Nachhaltigkeitsstrategie.
Jahre Erfahrung
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Unser Ansatz für die Umsetzung des Lieferkettengesetzes ist systematisch, praxisorientiert und auf Ihre spezifischen Anforderungen zugeschnitten.
Analyse der bestehenden Lieferkette und Identifikation von Risikobereichen
Entwicklung einer maßgeschneiderten Strategie und Risikomanagementkonzepts
Implementierung von Prozessen und Kontrollmechanismen
Integration in bestehende Governance- und Compliance-Strukturen
Kontinuierliche Überwachung, Berichterstattung und Optimierung
"Das Lieferkettengesetz bietet Unternehmen die Chance, ihre Wertschöpfungsketten nachhaltiger und resilienter zu gestalten. Mit einem strukturierten Ansatz lassen sich die gesetzlichen Anforderungen effizient erfüllen und gleichzeitig Wettbewerbsvorteile durch verantwortungsvolles Lieferkettenmanagement erzielen."

Head of Risikomanagement
Wir bieten Ihnen maßgeschneiderte Lösungen für Ihre digitale Transformation
Systematische Identifikation und Bewertung von Risiken in der Lieferkette sowie Entwicklung effektiver Managementsysteme.
Entwicklung und Implementation von Due Diligence-Prozessen und Compliance-Maßnahmen für die Lieferkette.
Unterstützung bei der gesetzeskonformen Dokumentation und Berichterstattung zu Sorgfaltspflichten.
Wählen Sie den passenden Bereich für Ihre Anforderungen
Entwickeln Sie eine robuste Dekarbonisierungsstrategie für Ihr Unternehmen und nutzen Sie Szenarioanalysen, um Klimarisiken fundiert zu bewerten sowie Chancen in der Transformation zu einer Niedrigemissionswirtschaft zu identifizieren. Unsere maßgeschneiderten Ansätze unterstützen Sie bei der erfolgreichen Gestaltung Ihres Weges zur Klimaneutralität.
Entwickeln Sie moderne, zukunftsorientierte Risikomodelle durch die systematische Integration von ESG-Faktoren. Unsere Ansätze helfen Ihnen, Nachhaltigkeitsrisiken präzise zu quantifizieren, regulatorische Anforderungen zu erfüllen und fundierte Entscheidungen in einer sich wandelnden Wirtschaftslandschaft zu treffen.
Identifizieren, bewerten und steuern Sie ESG-Risiken systematisch über Ihre gesamte Wertschöpfungskette. Unsere strukturierte Nachhaltigkeits-Risikoanalyse ermöglicht es Ihnen, regulatorische Anforderungen zu erfüllen, Stakeholder-Erwartungen gerecht zu werden und nachhaltige Wettbewerbsvorteile zu sichern.
Navigieren Sie sicher durch die wachsenden Anforderungen an die Nachhaltigkeits- und Klimaberichterstattung. Wir unterstützen Sie bei der Erfüllung regulatorischer Offenlegungspflichten, der Optimierung Ihrer Berichterstattungsprozesse und der strategischen Nutzung von Nachhaltigkeitsinformationen für Ihre Stakeholderkommunikation.
Die LkSG-Risikoanalyse nach §
5 ist ein systematisches Verfahren zur Identifikation, Bewertung und Priorisierung menschenrechtlicher und umweltbezogener Risiken in der gesamten Lieferkette. Sie bildet das Kernelement des Risikomanagements nach dem Lieferkettengesetz.Der Prozess gliedert sich in drei Hauptschritte:1. Risikoidentifikation: Erfassung aller potenziellen Risiken im eigenen Geschäftsbereich und bei unmittelbaren Zulieferern durch Länderrisikobewertungen, Branchenanalysen und lieferantenspezifische Assessments.2. Risikobewertung und Priorisierung: Bewertung der identifizierten Risiken nach Schwere, Eintrittswahrscheinlichkeit und Einflussvermögen des Unternehmens. Die BAFA-Handreichung empfiehlt eine mehrstufige Methodik.3. Ableitung von Maßnahmen: Entwicklung angemessener Präventions- und Abhilfemaßnahmen auf Basis der Risikopriorisierung mit klaren Verantwortlichkeiten und Zeitvorgaben.Die Ergebnisse der Risikoanalyse müssen dokumentiert und der Geschäftsleitung vorgelegt werden. ADVISORI unterstützt bei der Entwicklung einer strukturierten Risikoanalysemethodik, die sowohl gesetzliche Anforderungen als auch branchenspezifische Besonderheiten berücksichtigt.
Die Risikobewertung in der Lieferkette nach LkSG umfasst fünf wesentliche Schritte, die systematisch durchlaufen werden müssen.1. Bestandsaufnahme der Lieferkette: Mapping aller unmittelbaren Zulieferer mit Erfassung von Standorten, Produktkategorien und Vorlieferanten. Priorisierung nach Einkaufsvolumen und strategischer Bedeutung.2. Abstrakte Risikoanalyse: Auswertung von Länderrisiken, Branchenindizes und externen Datenquellen zur Identifikation von Hochrisikolieferanten. Nutzung von Risikoindizes wie dem BAFA-Länderrisikobericht.3. Konkrete Risikoanalyse: Vertiefte Prüfung priorisierter Zulieferer durch Self-Assessments, Vor-Ort-Audits und Dokumentenprüfung. Bewertung konkreter Menschenrechts- und Umweltrisiken.4. Risikoklassifizierung: Einstufung der Risiken nach Schwere, Umkehrbarkeit und Anzahl betroffener Personen. Erstellung einer Risikolandkarte mit Priorisierungsstufen.5. Maßnahmenableitung: Entwicklung angemessener Präventionsmaßnahmen je Risikoklasse. Definition von KPIs zur Wirksamkeitsmessung.ADVISORI begleitet Unternehmen bei der Implementierung dieser Risikobewertungsmethodik und der Integration in bestehende Risikomanagementprozesse.
Die reguläre Risikoanalyse nach dem Lieferkettengesetz muss mindestens einmal jährlich durchgeführt werden. Darüber hinaus ist eine anlassbezogene Risikoanalyse bei substantiierter Kenntnis möglicher Verstöße erforderlich.Das LkSG unterscheidet zwei Analysetypen:1. Reguläre Risikoanalyse (jährlich): Umfasst den eigenen Geschäftsbereich und alle unmittelbaren Zulieferer. Aktualisierung der Risikolandkarte und Überprüfung bestehender Maßnahmen.2. Anlassbezogene Risikoanalyse: Wird ausgelöst durch substantiierte Kenntnis von Risiken bei mittelbaren Zulieferern, wesentliche Änderungen der Geschäftstätigkeit, Beschwerden über den Beschwerdemechanismus oder neue Erkenntnisse über Branchenrisiken.In der Praxis empfiehlt die BAFA eine kontinuierliche Überwachung ergänzend zur jährlichen Pflichtanalyse. Unternehmen sollten ein Monitoring-System etablieren, das Veränderungen bei Zulieferern frühzeitig erkennt.ADVISORI unterstützt bei der Etablierung eines strukturierten Analysekalenders und automatisierter Frühwarnsysteme für Ihre Lieferkette.
Die LkSG-Risikoanalyse bei unmittelbaren Zulieferern prüft die Einhaltung der in §
2 des Lieferkettengesetzes definierten Sorgfaltspflichten in zwei Kernbereichen.Menschenrechtliche Sorgfaltspflichten:- Verbot von Kinderarbeit und Zwangsarbeit- Arbeitsschutz und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz- Vereinigungsfreiheit und Recht auf Kollektivverhandlungen- Verbot der Ungleichbehandlung in Beschäftigung- Angemessene Entlohnung (Mindestlohn)- Verbot widerrechtlicher Zwangsräumungen- Verbot der Beauftragung privater Sicherheitskräfte bei MenschenrechtsverletzungenUmweltbezogene Sorgfaltspflichten:- Verbot der Verursachung schädlicher Boden- und Gewässerverunreinigungen- Verbot widerrechtlicher Emissionen- Verbot des übermäßigen Wasserverbrauchs- Einhaltung der Minamata-, Stockholm- und Basel-ÜbereinkommenDie Risikoanalyse muss angemessen und wirksam sein. Dies bedeutet, dass Art und Umfang der Analyse dem identifizierten Risikopotenzial entsprechen müssen. ADVISORI entwickelt branchenspezifische Risikoanalyse-Frameworks, die alle Sorgfaltspflichten systematisch abdecken.
Das LkSG sieht zwei Stufen der Risikoanalyse vor, die sich in Tiefe, Umfang und Auslöser unterscheiden.Abstrakte Risikoanalyse:- Erste Stufe der Risikobewertung- Nutzt Länderrisikoindizes, Branchenberichte und öffentlich verfügbare Datenquellen- Identifiziert potenzielle Risiken auf Basis von Standort und Branche des Zulieferers- Ergebnis: Klassifizierung der Zulieferer in Risikokategorien (niedrig, mittel, hoch)- Wird für alle unmittelbaren Zulieferer durchgeführtKonkrete Risikoanalyse:- Vertiefte Prüfung bei identifizierten Hochrisiko-Zulieferern- Nutzt lieferantenspezifische Daten wie Self-Assessments, Auditberichte und Vor-Ort-Prüfungen- Bewertet tatsächliche Risiken und konkrete Verstöße- Ergebnis: Detaillierte Risikobewertung mit Maßnahmenplan- Wird risikoorientiert bei priorisierten Zulieferern durchgeführtDie BAFA erwartet, dass Unternehmen beide Analysestufen methodisch sauber durchführen und dokumentieren. ADVISORI unterstützt bei der Entwicklung einer mehrstufigen Analysemethodik, die beide Stufen effizient verbindet.
Präventive Maßnahmen bilden einen zentralen Baustein der Sorgfaltspflichten nach dem Lieferkettengesetz. Ein proaktiver und systematischer Ansatz kann Risiken frühzeitig minimieren und nachhaltige Verbesserungen in der Lieferkette bewirken.
Der angemessene Umgang mit identifizierten Risiken und Verstößen in der Lieferkette ist eine zentrale Anforderung des Lieferkettengesetzes. Ein systematisches und abgestuftes Vorgehen ermöglicht eine effektive Risikominimierung und nachhaltige Verbesserung.
Zertifizierungen und Standards können wichtige Bausteine bei der Umsetzung des Lieferkettengesetzes sein, ersetzen jedoch nicht die eigenverantwortliche Sorgfaltspflicht des Unternehmens. Eine differenzierte Nutzung kann Effizienzvorteile bieten und die eigenen Due-Diligence-Prozesse sinnvoll ergänzen.
Die systematische Messung und kontinuierliche Verbesserung der Wirksamkeit von LkSG-Maßnahmen ist ein zentrales Element der gesetzlichen Sorgfaltspflichten. Ein strukturierter Ansatz ermöglicht nicht nur die Erfüllung rechtlicher Anforderungen, sondern auch eine nachhaltige Optimierung der Lieferkette.
Die erfolgreiche Umsetzung des Lieferkettengesetzes erfordert angemessene organisatorische Strukturen und klare Verantwortlichkeiten. Ein durchdachter Governance-Ansatz ist essenziell für die effiziente Integration der Sorgfaltspflichten in bestehende Unternehmensprozesse.
Die Integration des Lieferkettengesetzes in die breitere ESG-Strategie und bestehende Managementsysteme bietet erhebliche Effizienzvorteile und Synergien. Ein ganzheitlicher Ansatz vermeidet Parallelstrukturen und stärkt die Nachhaltigkeitsleistung des Unternehmens insgesamt.
Die internationale Umsetzung des Lieferkettengesetzes birgt spezifische Herausforderungen, die einen differenzierten und kulturell sensiblen Ansatz erfordern. Eine erfolgreiche globale Implementierung berücksichtigt lokale Besonderheiten und nutzt gleichzeitig zentrale Standards und Prozesse.
Die Umsetzung des Lieferkettengesetzes stellt insbesondere mittelständische Unternehmen vor spezifische Herausforderungen. Mit einem pragmatischen und ressourceneffizienten Ansatz kann jedoch eine rechtsconforme Implementierung erreicht werden, die gleichzeitig Mehrwert schafft.
Digitale Technologien sind entscheidende Enabler für eine effiziente und wirksame Umsetzung der Sorgfaltspflichten nach dem Lieferkettengesetz. Sie ermöglichen verbesserte Transparenz, höhere Effizienz und fundiertere Entscheidungen in komplexen globalen Lieferketten.
Das Lieferkettengesetz ist eng verknüpft mit dem breiteren ESG-Risikomanagement eines Unternehmens. Ein integrierter Ansatz ermöglicht Synergien, reduziert Komplexität und schafft einen ganzheitlichen Blick auf Nachhaltigkeitsrisiken in der Lieferkette.
Das Lieferkettengesetz bietet Unternehmen über die reine Compliance hinaus zahlreiche strategische Chancen und Wettbewerbsvorteile. Eine proaktive Umsetzung kann zu substanziellen operativen Verbesserungen, Reputationsgewinnen und langfristiger Wertsteigerung führen.
Die erfolgreiche Umsetzung des Lieferkettengesetzes erfordert sensibilisierte und qualifizierte Mitarbeiter. Ein systematischer Ansatz zur Kompetenzentwicklung trägt entscheidend zur effektiven Implementierung und nachhaltigen Verankerung der Sorgfaltspflichten bei.
Die Einbindung und Befähigung von Zulieferern ist ein kritischer Erfolgsfaktor bei der Umsetzung des Lieferkettengesetzes. Ein systematischer und partnerschaftlicher Ansatz ermöglicht eine nachhaltige Transformation der Lieferkette und minimiert Risiken für alle Beteiligten.
Die Umsetzung des Lieferkettengesetzes ist mit Investitionen verbunden, die durch einen strategischen Ansatz optimiert werden können. Eine geschickte Ressourcenplanung und die Nutzung von Synergien ermöglichen eine kosteneffiziente Implementierung mit nachhaltigem Mehrwert.
Die nachhaltige Verankerung des Lieferkettengesetzes in der Unternehmenskultur ist entscheidend für langfristigen Erfolg und Wirksamkeit. Ein umfassender kultureller Transformationsansatz sichert die Integration der Sorgfaltspflichten in die DNA des Unternehmens.
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