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Zero Trust should not be understood as a one-time project, but as a strategic journey. Our experience shows that a gradual, prioritized implementation approach can increase the success rate by up to 70%. A holistic Zero Trust framework integrates identity management, device compliance, network segmentation, and access control into a consistent security concept.
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The development and implementation of an effective Zero Trust architecture requires a structured, risk-based approach that considers both proven principles and your individual requirements. Our proven approach ensures that your Zero Trust strategy is customized, effective, and implemented with appropriate effort.
Phase 1: Analysis - Inventory of relevant applications, data, identities, and access relationships, as well as definition of protection objectives and prioritization
Phase 2: Design - Development of a risk-based Zero Trust architecture with definition of verification points, microsegments, and access policies
Phase 3: Implementation - Gradual implementation of Zero Trust principles with focus on quick wins and minimal disruption to business operations
Phase 4: Monitoring - Establishment of continuous monitoring and verification mechanisms for permanent enforcement of Zero Trust principles
Phase 5: Optimization - Establishment of a continuous improvement process for adapting and evolving the Zero Trust architecture
"An effective Zero Trust architecture is no longer an optional security concept today, but a strategic necessity. The consistent renunciation of implicit trust and the continuous verification of identities, devices, and accesses not only protects against external threats but also minimizes the potential impact of successful attacks through strict microsegmentation and least-privilege principles."

Director, ADVISORI DE
Wir bieten Ihnen maßgeschneiderte Lösungen für Ihre digitale Transformation
Development of a holistic Zero Trust strategy and a customized implementation roadmap that considers your security objectives, organizational circumstances, and technological possibilities. We help you plan and implement Zero Trust not as an isolated project, but as a long-term transformation.
Design and implementation of an identity-based security architecture that establishes identities as the new perimeter and consistently implements the principle of least privilege. We support you in introducing modern authentication and authorization solutions that combine maximum security with optimal user experience.
Development and implementation of microsegmentation concepts and granular access controls that effectively restrict lateral movement of attackers and reliably shield sensitive resources. We support you in implementing modern technologies such as SASE, SDP, and ZTNA.
Establishment of a continuous validation and monitoring infrastructure that permanently enforces Zero Trust principles and immediately detects suspicious activities. We support you in achieving complete transparency over all accesses and permissions and continuously monitoring the effectiveness of your Zero Trust architecture.
Entdecken Sie, wie wir Unternehmen bei ihrer digitalen Transformation unterstützen
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KI-Prozessoptimierung für bessere Produktionseffizienz

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Intelligente Vernetzung für zukunftsfähige Produktionssysteme

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Digitalisierung im Stahlhandel

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Entdecken Sie unsere neuesten Artikel, Expertenwissen und praktischen Ratgeber rund um Zero Trust Framework

Der Bundestag hat das NIS2-Umsetzungsgesetz am 13. November 2025 endgültig beschlossen und damit einen entscheidenden Wendepunkt im deutschen Cyberrecht gesetzt. Zehntausende Unternehmen – insbesondere KMUs – müssen nun prüfen, ob sie als „wichtige“ oder „besonders wichtige“ Einrichtung gelten und die strengen Sicherheitsanforderungen erfüllen müssen. Unternehmen sind verpflichtet, Verantwortung im Management zu verankern, Risiken zu analysieren, Sicherheitsmaßnahmen zu dokumentieren und Meldewege einzurichten. Jedes Zögern erhöht Compliance-Risiken und mögliche Bußgelder – jetzt zählt schnelles, strukturiertes Handeln.

Der geplante EU Quantum Act soll Europas technologische Souveränität im Bereich der Quantentechnologien sichern und zugleich Innovation, Sicherheit und Regulierung in Einklang bringen. Ab 2026 ist mit einem umfassenden Rechtsrahmen zu rechnen, der Förderung, Standardisierung und Dual-Use-Aspekte steuert und damit direkte Auswirkungen auf Industrie und Forschung hat. Für deutsche Unternehmen bietet der Act sowohl strategische Chancen durch EU-Förderprogramme als auch neue Compliance- und Sicherheitsanforderungen, die frühzeitig adressiert werden sollten.

Die neue gegenseitige Anerkennung von BSZ (BSI) und CSPN (ANSSI) halbiert Zertifizierungskosten und beschleunigt den Markteintritt in Deutschland und Frankreich. Unternehmen profitieren von weniger Aufwand, größerer Lieferketten-Transparenz und einem strategischen Vorsprung in einem harmonisierteren europäischen Cybersecurity-Markt

Die BSI-Richtlinie TR-03185-2 legt neue Sicherheitsstandards für Open Source Software fest und ist ein strategischer Hebel für Unternehmen: Sie sichert die Software-Lieferkette, reduziert Risiken und stärkt die Marktposition – insbesondere im Hinblick auf den kommenden EU Cyber Resilience Act. Unternehmen, die früh handeln, profitieren von höherer Sicherheit, schnellerer Innovation und einem klaren Wettbewerbsvorteil.

Die NIS-2-Richtlinie macht Cybersicherheit endgültig zur Chefsache: Geschäftsleitungen tragen nicht nur die Verantwortung, sondern auch das persönliche Haftungsrisiko bei Pflichtverletzungen. Um diesem Risiko wirksam zu begegnen, müssen sie drei strategische Kernkompetenzen beherrschen: Risiken erkennen und bewerten, Risikomanagementmaßnahmen verstehen sowie die Auswirkungen auf Geschäftsprozesse und Unternehmensresilienz einschätzen. Regelmäßige Schulungen – mindestens alle drei Jahre – sind gesetzlich vorgeschrieben und entscheidend, um Wissen aktuell zu halten und Haftung zu vermeiden. Wer jetzt in strategische Cybersicherheitskompetenz investiert, schützt nicht nur sich selbst, sondern stärkt auch die Wettbewerbsfähigkeit und Zukunftssicherheit seiner Organisation.

Der Ransomware-Angriff auf Collins Aerospace legte Flughäfen in Berlin und Brüssel lahm – ein Weckruf für jede Führungskraft. Dieser Artikel deckt drei gefährliche Denkfehler auf, die traditionelle Sicherheitskonzepte scheitern lassen, und zeigt, warum Cyber-Resilienz eine strategische C-Level-Aufgabe ist. Mit einem konkreten Framework für radikale Lieferketten-Transparenz, operative Redundanz und realistische Krisensimulationen. Denn die Frage ist nicht ob, sondern wie gut Sie auf den nächsten Angriff vorbereitet sind.